Offenes Wohnzimmer 16.12.2020: Entwicklung durch Bildung

Entwicklung durch Bildung und was internationale Studierende im Herkunftsland bewegen können.

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Was tun im Herkunftsland? Diese Frage treibt nicht nur Quentin Biawa um, der 21 anderen Studierenden von seinem Projekt TIPI berichtete. Auch viele andere Studierende treiben Projekte voran, kombiniert mit dem jährlichen Familienbesuch im Herkunftsland.

Quentin gab seine ersten an der Uni erworbenen Programmierkenntnisse an seiner alten Schule weiter, Fatima Olafusi macht Erste-Hilfe-Kurse, Suminem schafft Computer ins Flüchtlingslager nach Malawi. „Ich fühle mich motiviert, meine Idee weiterzuverfolgen", bedankt sich Alejandra aus Honduras beim Referenten. Kontakte und Netzwerke sind ausschlaggebend. Falls jemand jemanden kennt, der ebenfalls eine NGO in Kamerun hat und Material mitnehmen könnte, bitte bei Quentin melden.

mehr Infos: SDG4  FIPI

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